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Channeling und MEDIALE AUSBILDUNG


Der göttliche Lichtfunke in Jedem


1. Grundsätzliches zum Medialen

> Mediales Arbeiten (= Channeln) ist ein (hier: sprachliches) Brücke-Bauen zwischen verschiedenen fein- und grobstofflichen Dimensionen (5D, 3D, 2D). Es ist dies keine Arbeit im herkömmlichen Sinn von Anstrengung und Leistung, sondern ein Sich-Hingeben an Zustände und Wesenheiten anderer Dimensionen.

> Ebenen, die durch die Brücke verbunden werden, können sein: Unbewußtes/Schatten - Bewußtes, Unsichtbares - Sichtbares. Stets ist ein Brückenpfeiler in 3D und drückt sich durch mehr oder minder verständliche oder symbolhafte Sprache aus.

> Welche Ebenen miteinander verbunden werden, hängt auch von der Weltanschauung des Mediums ab. Bewertungen im Sinn von gut/böse des Mediums oder der Teilnehmer schränken das Spektrum der Wesenheiten ein, die zu Wort kommen können. Hat ein Medium Angst vor dunkleren Ebenen und verdrängt eigenen Schatten, dann findet Neutralität nicht statt. Erst das Mitnehmen aller Teile, eben auch der scheinbar dunklen, kann zu Einheit führen. Überläßt sich das Medium ganz der Führung durch seine höheren Oktaven, dann wird es kein Dunkelwesen geben können, das nicht förderlich wäre in seiner Ansprache.

> Aus der letzten Aussage folgt, daß das Medium keinen Einfluß darauf hat, wer spricht. Dies ergibt sich aus der Resonanz aller Beteiligten.

> Eine Brücke bewertet nicht, wer über sie geht und durch sie spricht und was die betroffenen Zuhörer mit dem Gegebenen anfangen. Kurz: Wesen des Mediums ist Neutralität und Durchlässigkeit in jeder Richtung. Das Gegenteil wäre Verstandeskontrolle, Wertung und "machen". Die Aufforderung einer persönlichen Entwicklung des Mediums bleibt bestehen.

> Mediale Arbeit dient nicht dazu, Probleme in unserer 3D-Welt zugunsten oder ungunsten eines Pols zu bearbeiten oder zu lösen. Mediale Arbeit dient einer übergeordneten Sichtweise auf unsere Erfahrungen.

> Man kann die mediale Arbeit mit der Funktionsweise eines Fax vergleichen. Ein solches Gerät kann verschiedene Zeichensätze (= Dialekte) haben, es hat manchmal Energieunterbrechungen oder Stotterer. Das Fax ändert nichts am Inhalt, nur an der Form.

> Wesenheiten, die aus dem Unbewußten/Unsichtbaren über die Brücke nach 3D in die Sprache hinein kommen, benutzen während einer Durchgabe Nervensystem, Weltanschauung, Sprachmöglichkeit und Sprachsystem des Mediums.

> Das Mediale trägt den astrologischen Charakter des Fisches (= Neptun = 12tes Haus). Die entsprechende Analogkette reicht vom Betrügerischen über das Orakel/Hellsehen bis hin zum Transzendenten.

> Während einer Durchgabe ist das Medium in der Regel nicht bewußt = verstandesmäßig anwesend. D.h. das Medium erinnert sich nach der Durchgabe bestenfalls an Bild- oder Wortfetzen.


2. Grundsätzliches zu "Ausbildungen"

> Es gibt Ausbildungen wie in der Schule oder Uni. Hier wird gemäß einem Lehrplan ein gewisser Stoff verstandesmäßig, selten gefühlsmäßig, vermittelt. Das ist technisches Lernen. Hier ist die Anforderung, etwas zu wissen und handwerkliches Geschick zu entwickeln.

> Dem gegenüber steht ein Lernen, das im Kern über subjektiv-gefühlsmäßige Erfahrungen läuft. Das Ergebnis ist nicht machbar und berechenbar, sonst entsteht etwas Seelenlos-Ingenieurhaftes. Ergebnisse gefühlsmäßiger Erfahrungen sind nicht gewollt herstellbar. Aber jede Begabung kommt so über Inkarnationen hinweg zustande. Solch wiederholte Erfahrungen formen sich aus in SEIN. SEIN beschreibt innere Haltungen, die sich durch ein WIE und nicht durch ein WAS bestimmen.

> Reinkarnationstherapie-Ausbildung (= RTA) ist ein Gemisch aus technischem und gefühlsmäßigem Lernen. Man kann eine Menge darüber wissen, der Rest ist Begabung und Übung. Deswegen gilt für RTA: "Therapie zum Therapeuten".

> Reinkarnationstherapie und Ausbildung (=RTA) sind beste Voraussetzungen, aus denen heraus Neutralität entstehen kann. Es ist jene Neutralität, die aus Integration von allem was ist, entsteht - und nicht durch ein Sich-Abschotten gegen den ungeliebten Pol. Neutralität wird dann nicht zur abgehobenen Weltflucht, sondern zu einem lächelnden Sich-Erheben aus Polarität.

> Mediales Arbeiten ist fast nur ein Lernen über Erfahrung und Gefühl. Man könnte genauer sagen, es geht um Erfahrungen der Hingabe und des Vertrauens. Das Technische spielt nur eine ganz kleine Rolle. Die innere Haltung von Offenheit, Weite und Hingabe ist das Entscheidende.


Herzen steigen still und friedlich auf

3. Mediale Ausbildung bei Gaby Wendel

> Wie gesagt, nur technische Ausbildung im Bereich des Medialen wäre gerade so, als wollte man aus jedem Kunststudenten einen Dürer machen. Das ist nicht machbar. Jeder muß seine Individualität und Begabung selbst erfahren und entwickeln. Ohne Liebe im Herzen geht nichts! Das bißchen Technik,
das benötigt wird, ist in wenigen Stunden vermittelt.

> Die innere Haltung, um die es beim Medialen geht, kann nur erprobt werden. Hierfür ist die RTA-Ausbildung der stimmige Hintergrund. Dort werden Inhalte vermittelt, welche die Geometrie des Herzens beschreiben im Gegensatz zur Geometrie von Macht, Geltungssucht und Anerkennung. Letztere Eigenschaften sind rechtmäßiger Bestandteil der polaren Welt, dienen dem Medialem jedoch nicht!

> Nur der Herzenswunsch, der eigenen Geistigen Führung oder seinem Sternenbruder näher zu sein, hilft weiter. Durch Mediale Arbeit jedoch Geld verdienen zu wollen oder eine Bewußtseinsplakette zu erringen, wirft den Betreffenden auf Frust zurück. Doch auch hier gilt: Seele ist nicht durch Ratschläge zu beeindrucken. Sie nimmt jede Erfahrung ohne Wertung an und auch vermeintliche Irrwege sind wichtige Schlüssel. Es gibt in diesem Sinn niemals falsche Erfahrungen.


4. Fazit

> Ich mache keine mediale Ausbildung im Sinne eines Kurses und empfehle auch Niemanden in dieser Richtung.

> Wer die Liebe und Hingabe zu sich und seinen höheren Oktaven verspürt, der kann gerne wie bisher den einen oder anderen Nachmittags-Termin mit mir, Gaby, vereinbaren, um das Mediale zu üben und seine momentanen Möglichkeiten auszuloten. Ich rechne das mit normalem Therapie-Stundensatz von 80 €/h ab.

> Bei der Terminvergabe verlasse ich mich auf meine innere Stimme. Obwohl dies wie eine subjektive Entscheidung aussieht, erlebe ich dies als ein Zusammenspiel vom eigenen Höheren Selbst mit dem des Übenden.

> Bei der Fortbildungswoche und bei der Reinkarnations-Gruppen-Therapie in Protokolle und des Buchs "Transmutation ins Land des Lächelns" und den Besuch von Geistigen-Welt-Wochenenden.

> Zum Schluß: Man muß nicht unbedingt Medium werden wollen, um den Kontakt zur eigenen Geistigen Führung zu erüben.